ESC-Update: Edoxaban als Therapieoption nach TAVI bei VHF-Patienten

[DocCheckStop] Neueste Daten zu Edoxaban (LIXIANA®): Die Antikoagulation mit diesem NOAK ist bei VHF-Patienten nach einer TAVI einer VKA-Therapie nicht unterlegen. Zudem bestätigen Registerdaten das klinische Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil…

Antikoagulation bei venösen Thromboembolien – das muss Ihr Patient wissen

Eine medizinische Behandlung ist umso erfolgreicher, je besser der Patient seine Erkrankung und die Therapiemöglichkeiten verstanden hat. Wie gut sind Ihre NOAK-Patienten informiert? Wird eine tiefe Venenthrombose (TVT) nicht behandelt,…
Tiefe Venenthrombose ohne erkennbare Ursache

Tiefe Venenthrombose ohne erkennbare Ursache: Auf immer und ewig antikoagulieren?

Auch wenn die Leitlinien eine dauerhafte Therapie mit Gerinnungshemmern empfehlen – nicht alle Patienten mit Thrombose unklarer Genese profitieren gleichermaßen …

Covid-19: Haben NOAK-Patienten die besseren Karten?

[DocCheckStop] Haben antikoagulierte Patienten bei einer Covid-19-Erkrankung einen Vorteil gegenüber nicht antikoagulierten Patienten? Und macht es einen Unterschied, welches Antikoagulans verwendet wird? Diesen Fragen sind niederländische…
NOAKs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatienten mit VHF?

NOAKs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatienten mit VHF?

Krebspatienten tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht. Inwiefern ist die Behandlung mit oralen Antikoagulanzien bei dieser…
NOAKs – was tun bei Blutungen?©AdobeStock/Csaba Deli

NOAKs – was tun bei Blutungen?

Kommt es bei Patienten unter einer oralen Antikoagulation zu Blutungen, ist zügiges Handeln gefragt. Wie Sie dabei vorgehen sollten, erfahren...

Chirurgische Eingriffe unter NOAKs das gibt es zu beachten

Das periprozedurale Management von Patienten unter oraler Antikoagulation ist ein komplexes Thema. Aktuelle Studien und Leitlinien zeigen auf, mit welcher Vorgehensweise möglichst niedrige Blutungs- und Thromboembolieraten erreicht werden können. Etwa…
VHF und Hirnblutung: Sollte die orale Antikoagulation fortgesetzt werden?

VHF und Hirnblutung: Sollte die orale Antikoagulation fortgesetzt werden?

Das Für und Wider einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) nach einer intrazerebralen Blutung steht nach wie vor zur Diskussion. Wir haben die Empfehlungen des Praxisleitfadens der „European Heart Rhythm Association“1…

Besser als der Arzt? So zuverlässig diagnostizieren Algorithmen Arrhythmien

Die computerbasierte EKG-Diagnostik mithilfe von sogenannten Smart Wearables ist inzwischen im Alltag angekommen. Doch was kann diese Technik leisten und was nicht? Und was sagen eigentlich die gesetzlichen Krankenkassen dazu? Am prominentesten…

FGF-23 als Biomarker für Vorhofflimmern bestätigt

Unerkanntes Vorhofflimmern (VHF) ist ein ernstes Gesundheitsproblem. Ein erhöhter Fibroblastenwachstumsfaktor 23 ist ein weiterer Biomarker für VHF. Er könnte künftig die VHF-Diagnostik erleichtern, wodurch gefährdete Patienten rascher…
Ein Herz für Frauenherzen: geschlechtsspezifische Kardiologie

Ein Herz für Frauenherzen: geschlechtsspezifische Kardiologie

Bedenken Sie vor jeder Therapieentscheidung die Unterschiede zwischen Frauen- und Männerherzen? Der neue Verein Netzwerk Frauenherz möchte Ärzte, Patienten und medizinisches Personal für dieses Thema sensibilisieren. Nach wie vor…
Spürbar niedrigere Schlaganfallrate – ein Erfolg der oralen Antikoagulanzien?

Spürbar niedrigere Schlaganfallrate – ein Erfolg der oralen Antikoagulanzien?

In England steigt die Prävalenz von VHF seit 2006 kontinuierlich an. Dennoch ist die Rate an VHF-bedingten Schlaganfällen dort rückläufig. Besteht ein Zusammenhang mit dem vermehrten Einsatz oraler Antikoagulanzien? In der letzten…