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Dosisregime und Nutzen von NOAKs

Einmal tägliche Dosisregime sind für den Patienten komfortabel. Doch wie beeinflussen Sie die Sicherheit der Medikation? Für die Antikoagulation mit dem NOAK Edoxaban wurde dies in einer Phase-II-Studie überprüft.1

Für eine sichere Therapie von Patienten, die ein erhöhtes Risiko für Thromboembolien (Gefäßverschlüsse durch Blutgerinnsel) haben, ist es besonders wichtig, dass die Dosisregime möglichst einfach und patientenfreundlich sind. Denn eine falsche Einnahme von Antikoagulanzien (Blutgerinnungshemmern) kann zu gesundheitlichen Folgeschäden führen.2

Patientenfreundlichkeit von NOAKs

In diesem Zusammenhang haben Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) entscheidende Vorteile im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten (VKAs). Einfache, für den Patienten leicht verständliche Dosisschemata erleichtern die Handhabung für Arzt und Patienten. Die Patienten werden zudem deutlich weniger belastet, da die individuelle Dosisfindung und die regelmäßige Kontrolle der Blutgerinnung durch Laboruntersuchungen entfallen.3-7 NOAKs werden – je nach Präparat – ein- oder zweimal täglich in Tablettenform eingenommen.3-6

Die Standarddosierungen der verschiedenen NOAKs sind allerdings nicht für jeden Patienten gleich gut geeignet. Unter bestimmen Voraussetzungen muss der Arzt die Dosis anpassen, damit es nicht zu einer erhöhten Wirkstoffmenge im Blut kommt. Es gibt bei NOAKs aber klare Kriterien zur Dosisanpassung.3-6 Diese helfen dabei, Unsicherheiten bei der richtigen Dosierung zu vermeiden, und sie können so zur Therapiesicherheit beitragen.