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Sicherheit von NOAKs bei Thromboembolien

Tiefe Venenthrombosen (TVT) können schwerwiegende Komplikationen wie beispielsweise eine Lungenembolie zur Folge haben. Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) stellen seit einigen Jahren eine wichtige Therapieoption bei der Behandlung der TVT dar.

Tiefe Venenthrombosen (TVTs) sind mit einer Inzidenz von etwa 1 zu 1.000 häufig. Das Risiko für eine Neuerkrankung steigt mit dem Alter an.1 Wird eine TVT übersehen, steigt das Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko, da es in der Folge zu einer Lungenembolie (LE) sowie im Langzeitverlauf zu einer Gewebeschädigung, zum Beispiel am Unterschenkel, kommen kann.2 Krebspatienten tragen ein besonders hohes Risiko für das Auftreten venöser Thromboembolien (VTE).3