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In der Real World angekommen: NOAKs bewähren sich im Behandlungsalltag

Zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern oder auch zur Behandlung und Vorbeugung von Thrombosen und Embolien kommen immer häufiger NOAKs zum Einsatz. Neue Real-World-Daten bestätigen die Wirksamkeit und Sicherheit dieser oralen Antikoagulanzien.

Wie wirken NOAKs?

Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) sind Arzneimittel, die direkt auf bestimmte Gerinnungsfaktoren im Blut wirken. Sie verhindern so die Bildung von Blutgerinnseln (Thromben). Man spricht dabei auch von Antikoagulation.1

Eine Behandlung mit NOAKs senkt effektiv das Risiko für Thromboembolien.1 Unter Thromboembolien versteht man das Verstopfen von Gefäßen durch ein Blutgerinnsel.

Wann werden NOAKs eingesetzt?

NOAK-Präparate werden vorbeugend bei nichtvalvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) eingesetzt, um das Schlaganfallrisiko zu verringern. Auch bei der Behandlung und zur Vorbeugung eines erneuten Auftretens (Rezidivprophylaxe) tiefer Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) werden sie angewendet.1