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Vorhofflimmern ebenfalls häufig mit TIA assoziiert

Vorhofflimmern (VHF) könnte als Ursache für transitorische ischämische Attacken (TIAs) häufiger sein als bislang angenommen. Darauf weist eine neue Studie hin. Ihre Ergebnisse könnten sich auf die Versorgung von TIA-Patienten auswirken.

Take away

  • Vorhofflimmern (VHF) könnte als Ursache transitorischer ischämischer Attacken (TIAs) häufiger sein als bisher angenommen.1
  • Bei älteren Patienten mit TIA ist VHF häufiger als bei jüngeren.1
  • Nach einer TIA wird bei VHF-Patienten eine orale Antikoagulation (OAK) zur Schlaganfallprophylaxe empfohlen.2
  • Nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) sollten wegen ihres günstigeren Nutzen-Risiko-Profils den Vitamin-K-Antagonisten (VKAs) vorgezogen werden.2