19.02.2017

Koronare Herzerkrankung und nicht-valvuläres Vorhofflimmern: Einfach-, Zweifach- oder Dreifachtherapie?*

Muss eine orale Antikoagulation mit einer Thrombozytenaggregationshemmung kombiniert werden, steigt das Blutungsrisiko.1 Prof. Dr. Ralf Lehmann erläutert in diesem Beitrag, bei welchen Patienten eine solche Kombination in Frage kommt, und wie Sie Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) und koronarer Herzkrankheit (KHK) leitliniengerecht behandeln.*

Prof. Dr. Lehmann Krankenhaus Barmherzige Brüder

Prof. Dr. Lehmann, Chefarzt der Kardiologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg ist Autor dieses Beitrags.

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Quellen:

  1. Bundesärztekammer (BÄK) KBK, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK – Langfassung 4. Auflage. Version 1, 2016.

* Der Inhalt des Artikels bezieht sich auf Expertenmeinungen und die zitierten Leitlinien. Im Zweifel sind für LIXIANA® und EFIENT®24die Empfehlungen aus der Fachinformation3 bindend.


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