Kryptogener Schlaganfall: bessere Versorgung durch richtiges Monitoring

Bei bis zu 25 % der kryptogenen Schlaganfälle kann ein VHF als Ursache gefunden werden – allerdings nur mithilfe eines implantierbaren Herzmonitors.1 Die Indikationen und die Möglichkeiten der Kostenübernahme für diese Monitoringmethode finden Sie hier kompakt zusammengefasst.

Bei 20 bis 40 % der ischämischen Schlaganfälle handelt es sich um sogenannte kryptogene Schlaganfälle. Für diese wird trotz eines Langzeit-EKGs über mindestens 24 Stunden keine Ursache gefunden.2 Häufig ist jedoch ein bislang unentdecktes Vorhofflimmern (VHF) der Auslöser. Wie Studien zeigen, kann ein VHF durch die Implantation eines Herzmonitors (Loop-Rekorders) zuverlässiger aufgedeckt werden als durch konventionelle Monitoringmethoden.1, 2