Demenz und Vorhofflimmern: Welche Rolle spielt die orale Antikoagulation?

Das Demenzrisiko ist bei Patient:innen mit Vorhofflimmern (VHF) erhöht. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass orale Antikoagulanzien das Demenzrisiko bei VHF senken können. Erfahren Sie mehr.

Orale Antikoagulation im Ramadan: Was gibt es zu beachten?

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

DOACs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatient:innen mit VHF?

Krebspatient:innen tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht.

Orale Antikoagulation: Macht das Geschlecht einen Unterschied?

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

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Das Demenzrisiko ist bei Patient:innen mit Vorhofflimmern (VHF) erhöht. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass orale Antikoagulanzien das Demenzrisiko bei VHF senken können. Erfahren Sie mehr.

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

Krebspatient:innen tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht.

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Das optimale Timing für den Start der Antikoagulationstherapie nach einem ischämischen Schlaganfall bei Patient:innen mit Vorhofflimmern kann entscheidend für den Behandlungserfolg sein. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Studienergebnisse es dazu gibt und was aktuelle Leitlinien empfehlen.

Für Patient:innen mit Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern wird die Katheterablation als die effektivste rhythmuserhaltende Behandlungsmethode empfohlen. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen kann es jedoch auch hier in bestimmten Fällen zu unerwünschten Komplikationen und Nebenwirkungen kommen. Ein Blick in den deutschen Praxisalltag beziffert das tatsächliche Risiko.

Beeinflussen Lipidparameter wie LDL-Cholesterin oder Triglyzeride das Risiko, Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern zu entwickeln? Unter dem Schlagwort Lipid-Paradoxon wird dieses Thema kontrovers diskutiert. Neuere Studien haben versucht, mehr Licht ins Dunkle zu bringen. Lesen Sie hier mehr dazu.

Umfangreiche Studien zeigen: Asthma bronchiale ist bei Erwachsenen mit einem erhöhten Risiko für Vorhofflimmern assoziiert. Besonders gefährdet sind Patient:innen mit aktivem oder unkontrolliertem Asthma.

Antikoagulanzien sind eine wichtige Säule der Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern. Wann werden Gerinnungshemmer zur Schlaganfallprävention angewendet und weshalb sind direkte orale Antikoagulanzien (DOACs) dafür in den meisten Fällen das Mittel der Wahl?

Wach, fit und leistungsstark – genau das versprechen Energydrinks und erfreuen sich damit immer größerer Beliebtheit. Die wenigsten ihrer Konsument:innen machen sich Gedanken über mögliche Gesundheitsrisiken. Dabei mehren sich Studien, die negative Auswirkungen der Muntermacher auf das Herz-Kreislauf-System belegen.