
Vorhofflimmern und kardiovaskuläre Mortalität: Ursachen, Risikofaktoren und was die Daten zu direkten oralen Antikoagulanzien (DOACs) zeigen
Wissenschaftliche InformationenVorhofflimmern (VHF) zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen – und wird zur wachsenden Herausforderung für die öffentliche Gesundheit. Bis 2030 könnten in Europa bereits 14–17 Millionen Menschen davon betroffen sein, mit rund 120.000–215.000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Demenz und Vorhofflimmern: Welche Rolle spielt die orale Antikoagulation?
Wissenschaftliche InformationenDas Demenzrisiko ist bei Patient:innen mit Vorhofflimmern (VHF) erhöht. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass orale Antikoagulanzien das Demenzrisiko bei VHF senken können. Erfahren Sie mehr.

Orale Antikoagulation im Ramadan: Was gibt es zu beachten?
Wissenschaftliche InformationenBei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

DOACs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatient:innen mit VHF?
Wissenschaftliche InformationenKrebspatient:innen tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht.










NOAK-Anwendung bei Vorhofflimmern: der neue Practical Guide der EHRA
Antikoagulation in der PraxisDer neue Practical Guide der EHRA möchte ein Wegweiser für die NOAK-Anwendung in der täglichen klinischen Praxis sein. Lesen Sie hier, was sich in der aktuellen Überarbeitung im Vergleich zur 2018er-Version …
Entlassmanagement – wie geht der Übergang in die poststationäre Versorgung?
PraxismanagementLaut Gesetzgeber haben Patienten, die sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus befinden, Anspruch auf ein Entlassmanagement. Welche Maßnahmen für eine lückenlose Anschlussversorgung erforderlich sind, haben wir für Sie zusammengefasst. Ein Rahmenvertrag zwischen dem GKV-Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. regelt die Details zum Entlassmanagement nach einer stationären Behandlung in einem […]
Katheterablation bei Vorhofflimmern – echte Alternative zu Antiarrhythmika?
Antikoagulation in der PraxisVerdacht auf Vorhofflimmern: Welche Diagnostik ist nötig?
Antikoagulation in der PraxisHerzstolpern, Herzrasen, Atemnot und innere Unruhe: Wenn Patient:innen diese Symptome schildern, sollte immer auch ein Vorhofflimmern (VHF) als Ursache in Betracht gezogen werden.
Nach ischämischem Schlaganfall: Unbedingt nach Vorhofflimmern suchen
Antikoagulation in der PraxisSchlaganfälle sind oft durch Vorhofflimmern bedingt. Dies tritt bei vielen Patienten aber nur intermittierend auf. Ein Positionspapier hilft bei der Beantwortung der Frage, wie lange man bei welchen Schlaganfallpatienten ohne eine vorbekannte Rhythmusstörung nach einem VHF fahnden sollte.1 Rund 260.000 Schlaganfälle werden in Deutschland pro Jahr registriert. Etwa 15 bis 20 % davon werden durch Vorhofflimmern (VHF) […]
Kann Sport Herzrhythmusstörungen lindern?
Patientenführung und LifestyleUnterbrechung der Antikoagulation birgt hohes Risiko
Antikoagulation in der PraxisHemianopsie, Halbseitenneglect, Horner-Syndrom: den Schlaganfall erkennen
Antikoagulation in der PraxisDer akute Schlaganfall ist immer ein Notfall und es ist essentiell, die Behandlung schnell einzuleiten. Doch nicht immer entsprechen die Symptome den klassischen neurologischen Ausfallerscheinungen, wie Halbseitenlähmung oder deutlichen Sprechstörungen. Was Sie wissen müssen, um einen Schlaganfall auch bei untypischer Symptomatik zu erkennen, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) ist […]
So verbessern Sie die Therapieadhärenz Ihrer Patienten
Patientenführung und LifestyleStudien belegen, dass der langfristige Therapieerfolg bei chronischen Erkrankungen häufig wegen einer mangelhaften Therapietreue ausbleibt. Hier finden Sie wertvolle Tipps…
NOAKs halbieren thromboembolische Ereignisse nach Kardioversion
Antikoagulation in der Praxis