Vorhofflimmern und kardiovaskuläre Mortalität: Ursachen, Risikofaktoren und was die Daten zu direkten oralen Antikoagulanzien (DOACs) zeigen

Vorhofflimmern (VHF) zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen – und wird zur wachsenden Herausforderung für die öffentliche Gesundheit. Bis 2030 könnten in Europa bereits 14–17 Millionen Menschen davon betroffen sein, mit rund 120.000–215.000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Demenz und Vorhofflimmern: Welche Rolle spielt die orale Antikoagulation?

Das Demenzrisiko ist bei Patient:innen mit Vorhofflimmern (VHF) erhöht. Es gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass orale Antikoagulanzien das Demenzrisiko bei VHF senken können. Erfahren Sie mehr.

Orale Antikoagulation im Ramadan: Was gibt es zu beachten?

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

DOACs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatient:innen mit VHF?

Krebspatient:innen tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht.

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Offenes Foramen ovale: Okkluder schützt vor erneutem Schlaganfall

Bei Patienten mit kryptogenem ischämischem Schlaganfall und offenem Foramen ovale soll der Defekt interventionell verschlossen werden, um weitere Schlaganfälle zu verhindern. Dies gilt für Patienten mit moderatem oder ausgeprägtem Rechts-Links-Shunt. Ein vergleichsweise einfacher Eingriff zum Verschluss eines persistierenden Foramen ovale (PFO) kann bei jüngeren Schlaganfallpatienten das Risiko für einen Rezidivinsult deutlich senken. Zuvor sollten aber […]

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