DOACs oder VKAs – was eignet sich besser bei Krebspatient:innen mit VHF?

Krebspatient:innen tragen per se ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und venöse Thromboembolien. Allerdings ist auch das Blutungsrisiko bei ihnen erhöht.

Orale Antikoagulation: Macht das Geschlecht einen Unterschied?

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Erfahren Sie mehr.

1-2-3-4-Tage-Regel: Wie früh sollte die Antikoagulation nach einem Schlaganfall beginnen?

Das optimale Timing für den Start der Antikoagulationstherapie nach einem ischämischen Schlaganfall bei Patient:innen mit Vorhofflimmern kann entscheidend für den Behandlungserfolg sein. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Studienergebnisse es dazu gibt und was aktuelle Leitlinien empfehlen.

Katheterablation in Deutschland: Blick in den Praxisalltag zeigt niedrige Komplikationsraten

Für Patient:innen mit Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern wird die Katheterablation als die effektivste rhythmuserhaltende Behandlungsmethode empfohlen. Wie bei allen chirurgischen Eingriffen kann es jedoch auch hier in bestimmten Fällen zu unerwünschten Komplikationen und Nebenwirkungen kommen. Ein Blick in den deutschen Praxisalltag beziffert das tatsächliche Risiko.

AKTUELLE NEWS

Intrazerebrale Blutungen weisen unter einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien ein kleineres Volumen und seltener Hämatomexpansionen auf als unter einer Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten. Was das bedeutet, haben wir für Sie zusammengefasst.

Gebrechliche* Patient:innen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Schlaganfall- und Blutungsrisiko. Daher werden diese teilweise mit einer Dosis Lixiana® (Edoxaban)** behandelt, die weder durch Studien noch durch die Fachinformation…

Zufällig detektiertes subklinisches Vorhofflimmern bringt Behandelnde in ein Dilemma: Soll eine Antikoagulation initiiert werden? Was Studien über das Schlaganfallrisiko in diesen Fällen aussagen und wie die aktuellen Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie lauten, erfahren Sie hier.

Das Blutungsmanagement bei zahnärztlichen Eingriffen ist bei Patient:innen unter oraler Antikoagulation nicht immer einfach. Damit auch bei dieser Patientengruppe eine einfache Zahnextraktion nicht zum Albtraum wird, sollten Sie diese gut vorbereiten.

Schätzungen zufolge liegen bei etwa einem Viertel der Patient:innen, die auf eine Antikoagulation angewiesen sind, zerebrale Mikroblutungen vor.

Obwohl eine hohe Therapieadhärenz bei chronischen Erkrankungen maßgeblich über den Behandlungserfolg entscheidet, ist sie laut der World Health Organisation (WHO) häufig unzureichend.

Antikoagulanzien sind ein wichtiger Baustein zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (VHF). Wie eine optimale VHF-Behandlung laut aktuellen Leitlinien aussieht…

Eine medizinische Behandlung ist umso erfolgreicher, je besser die Patient:innen ihre Erkrankung und die Therapiemöglichkeiten verstanden haben. Wie gut sind Ihre DOAC-Patient:innen informiert?

Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) erneuert ihre Praxisleitlinie zur Diagnostik und Therapie von Vorhofflimmern und stellt das patient:innenzentrierte, interdisziplinäre AF-CARE-Konzept zur Kontrolle von Vorhofflimmern vor.

Direkte orale Antikoagulanzien (DOACs) sind inzwischen Standard in der Antikoagulation. Und dennoch: Im klinischen Alltag bergen DOACs Herausforderungen. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Anwendung achten sollten und wie Sie Risiken gezielt begegnen können.