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Welchen Nutzen für das Gedächtnis hat die Antikoagulation bei Vorhofflimmern?

Studien belegen: Eine geeignete Antikoagulation kann das Demenzrisiko bei Patient:innen mit Vorhofflimmern erheblich reduzieren.1, 2 Erfahren Sie, welche Mechanismen und Behandlungsansätze hierbei eine Rolle spielen und wie das Wissen darüber die kognitive Gesundheit Ihrer Patient:innen nachhaltig verbessern kann.

Intrazerebrale Blutungen: Verlaufen sie unter DOAC-Therapie milder?

Intrazerebrale Blutungen weisen unter einer Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien ein kleineres Volumen und seltener Hämatomexpansionen auf als unter einer Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten. Was das bedeutet, haben wir für Sie zusammengefasst.

Gebrechliche Patient:innen mit Vorhofflimmern richtig behandeln

Gebrechliche* Patient:innen mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Schlaganfall- und Blutungsrisiko. Daher werden diese teilweise mit einer Dosis Lixiana® (Edoxaban)** behandelt, die weder durch Studien noch durch die Fachinformation...

Risikofaktor subklinisches Vorhofflimmern: Leitlinien ohne klare Handlungsempfehlung

Zufällig detektiertes subklinisches Vorhofflimmern bringt Behandelnde in ein Dilemma: Soll eine Antikoagulation initiiert werden? Was Studien über das Schlaganfallrisiko in diesen Fällen aussagen und wie die aktuellen Empfehlungen der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie lauten, erfahren Sie hier.

AKTUELLE NEWS

Auch 8 Jahre nach der Zulassung eines Faktor-XA-Hemmers durch die Europäische Arzneimittelagentur generieren Forschende weltweit neue Daten zu dessen Wirksamkeit und Sicherheit bei der Schlaganfallprophylaxe. Hier erfahren Sie mehr über die wichtigsten Studien.

Ausdauersport kann für herzkranke Menschen gesundheitsfördernd sein – doch wie sieht es mit Wintersport bei eisigen Temperaturen aus?

Europäische Leitlinien empfehlen bei Betroffenen mit Vorhofflimmern und einer komorbiden koronaren Herzkrankheit den bevorzugten Einsatz von NOAKs gegenüber VKAs. Erfahren Sie hier, wie die Ergebnisse einer Metastudie die Experteneinschätzung unterstützen.

Vorhofflimmern ist eine häufige Erkrankung mit weitreichenden Folgen. Und: Sie betrifft nicht nur ältere Patientinnen und Patienten. Welche ungewöhnlichen Ursachen bei jüngeren Betroffenen vorliegen können und wie sich die Symptome bei Jung und Alt unterscheiden, lesen Sie hier.

Mit einer Langzeitblutdruckmessung lässt sich das VHF-Risiko besser abschätzen als mit einer konventionellen Blutdruckmessung. Die systolische Blutdrucklast ist dabei ein wichtiger Faktor.

Die Prävalenz von VHF steigt seit 2006 in Teilen Europas kontinuierlich an. Dennoch ist die Rate an VHF-bedingten Schlaganfällen und deren Schweregrad dort rückläufig. Besteht ein Zusammenhang mit dem vermehrten Einsatz oraler Antikoagulanzien?

Bei vielen kardialen Arrhythmien gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Wie sieht es beim Vorhofflimmern aus? Welche Aspekte sollten hier bei der Behandlung von Frauen und Männern beachtet werden?

Besonders ältere Patientinnen und Patienten benötigen oft eine orale Antikoagulation. Aber welcher Wirkstoff ist der richtige?

Ein Herz für Frauenherzen: geschlechtsspezifische Kardiologie

Mal ehrlich: Haben Sie im Behandlungsalltag die Unterschiede zwischen Frauen- und Männerherzen immer auf dem Schirm? Lesen Sie hier, warum Frauenherzen „anders schlagen“ und welche Hürden es zu überwinden gilt, um den Gendergap zu schließen.

Vorhofflimmern tritt vermehrt bei Athletinnen und Athleten im Hochleistungssport auf.1 Wir haben für Sie den aktuellen Kenntnisstand zusammengefasst und stellen Möglichkeiten für das Management von Vorhofflimmern bei Betroffenen vor.